wc windham (usa)


Nach einem Rennen, das nicht ganz nach Wunsch verlief, hoffte ich dieses Mal auf ein Besseres. Mit großer Freude und Zuversicht ging ich an den Start des vorletzten Weltcup Rennens der Saison. Der Kurs war extrem hart und nicht ganz das, was ich mir unter einem XC Kurs vorstelle, aber man muss mit jeder Art zurechtkommen. Ein ewig langer Anstieg, dazwischen nur wenige bis keine Möglichkeiten sich auszuruhen und ein langer Downhill, bei dem sich der Puls auch nicht wirklich erholte.


Der Start wurde im Dorf von Windham ausgetragen und führte dann hinauf zur Strecke. Wie schon in MSA konnte ich von Beginn an volldraufdrücken. Durch das hohe Anfangstempo und die heißen Temperaturen musste ich aber gegen Ende hin Tribut zollen und so passierte ich  die Ziellinie als 18ter. 

Die Leistung top, die Platzierung…nicht ganz was ich erwartet habe. Trotz all dem muss ich mich bei meinem Papa, Betreuer und Coach, bei Gregor meinem Teamkollegen und bei meinem Team für die tollen Erfahrungen bedanken. DANKE!!!

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