Saison 2012 Rückblick



 Hier eine kurze Zusammenfassung meiner persönlichen Saison 2012 in Bildern und Worten:


Die Sasion hatte für mich bereits im November des letzten Jahres begonnen, nachdem ich das Training nach der Winterpause wieder aufgenommen hatte. Im Dezember ging es das erste Mal in Richtung Süden! Mit dem Rennrad im Gepäck reiste ich mit meinem Trainingspartner Gregor nach Mallorca.

Bald darauf bestieg ich den Flieger ein weiteres Mal in Richtung Süden. Diesesmal gemeinsam mit den anderen Nationalteammitgliedern für 2 Wohen nach Zypern. Obwohl ich kurzzeitig krank war konnte ich die Woche trotzdem gut nutzten.                  



Das erste Rennen stand an. Ich reißte ohne fgroße Erwartungen
nach Verona, Italien. Die Strecke war toll und ich fand gut ins Rennen. Dass der erste Platz gleich beim ersten Rennen herauskam, war nicht zu erwarten. Es war mein einziger Sieg in der Juniorenklasse. 



Das erste Rennen und gleich ganz oben! Leider war es eines der wenigen Male.
Platz 7. in Langenlois war mitunter der Grund für meinen 2tem Gesamtrang bei der MLA!
Vor dem Heimrennen in Haiming hatte ich noch gut lachen, als meine  Kette  riss, war der Spaß vorbei, dennoch beendete ich das Rennen, was sich später für die Mountain Bike Liga Austria bezahlt machte.

Weltcup La Bresse: Auch nicht ganz mein Tag! Nach dem Start hatte ich einen Kettenklemmer und ging als letzter in die erste Runde. 
Mit dem Sieg beim Rennen in Schönwies konnte ich mir den Landesmeistertitel sichern. 

Es war immer ein Traum eines Tages in die USA zu reißen, dass es so früh der Fall sein würde hätte ich nicht gedacht. Mit dem 17ten Platz, meinem besten Weltcup Ergebnis auf dem Weg von Canada- Mont Saint Anne, nach Windham- USA.
Völlig entkräftet nach dem Rennen in Windham, knapp an meinen ersten UCI Punkten vorbei mit dem 18ten Platz. Die Hitze und die extrem physische Strecke kosteten Kraft. Trotzdem war es eine Erfahrung, die ich mein ganzes Leben nie vergessen werde.

Die erste Weltmeisterschaft in meiner noch jungen Karriere. Nach dem Start war ich in einen Massensturtz verwickelt und musste einige Plätze liegen lassen. In der 3 Runde zerstörte ich mein Hinterrad und musste einige 100m laufen. Der einzige Grunde weiter zu fahren war das Publikum das so unglaublich puschte. 
Einen Tag nach meinem Weltmeisterschaftsdebüt nahm ich auch erstmals an einem Sprint Eliminator XCE teil. Tolle Sache vor allem vor dem heimischen Zuaschauern. Aufgrund eines kleinen technischen Mangels konnte ich die Qualifikation für die Heats nicht schaffen, was ich ohnehin nicht erwartet hätte.
Solange das Wetter noch mitspielt, werde ich das Training im Freien genießen, um fit ins nächste Jahr, das gleichzeitig  mein erstes U23 Jahr ist. Vorher steht noch die Matura an, die ich mir liebend gerne in die Tasche stecken würde.
                                                     

An dieser Stelle darf ich mich auch bei allen Bedanken, die mich durch die Saison begleitet, unterstützt und angefeuert haben! Ein besonderer Dank gilt meinem Trainer, Familie und nicht zu letzt der Firma Haibike, mit deren Bikes ich auch im nächsten Jahr meine Rennen bestreiten werde.



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