xce öm ischgl palio & arlberg grio

Am Freitag vergangene Woche fand im Rahmen des Ironbike Ischgl Marathons auch das Ischgl Palio statt, wo ebenfalls die Medaillen für die schnellsten Mountainbike Sprinter Österreichs vergeben werden sollten.

der erste Heat des Tages
In der Quali hatte ich große Probleme in Fahrt zu kommen, knapp konnte ich im Tunnel einen Sturz vermeiden. Obwohl die Qualifikation keinen Wert hatte, ging es um die Startaufstellung, bei der man umso besser die eigene Zeit mit eher schlechteren Zeiten aufgestellt wird. Ich konnte nach einem sehr guten ersten Lauf ins Viertelfinale einziehen, musste mich dann aber knapp geschlagen geben und somit hatte ich keine Aussichten mehr auf eine Medaille. Ich stand also im kleinen Finale und mein Trainer hatte sich bereits eine Taktik für mich überlegt. Zum ersten Mal wurden statt der üblichen 4 Runden wie in den vorigen Läufen nun 3 lange Runden gefahren. Ich attakierte also bereits in der ersten Runde und fuhr einen kleinen Vorsprung heraus, musste aber relativ rasch klein bei geben und wurde eingeholt. Platz 7 also bei den nationalen Meisterschaften.
Im anschließenden offenen Bewerb versuchte ich erneut mein Glück, jedoch ohne Aussichten auf einen Erfolg. Im ersten Heat kam ich aber problemlos weiter und so stand ich erneut im Viertelfinale. Hier war dieses Mal aber leider schon Endstation.

die fehlgeschlagene Attacke im kleinen Finale
Am Sonntag startete ich dann erstmals bei einem Rennradmarathon, dem Arlberg Giro mit 148km und 2400hm. Gemeinsam mit meinem Trainingspartner Gregor Raggl nahm ich dieses Rennen auf mich. Wir fuhren das gesamte Rennen gemeinsam und für mich war es eine abwechslungsreiche Herausforderung im Gegensatz zu den letzten Rennen. Nach 4:15h erreichten wir das Ziel, knapp 15 Minuten hinter den Schnellsten. Platz 44. in der AK1 und 57ter Gesamt.

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